#26 „Und morgen in das kühle Grab“ von Mary Higgins Clark

Nicholas Spencer der Leiter eines renommierten Forschungslabors verschwindet von einem Tag auf den anderen spurlos. Als sich noch alle Welt fragt, wie es denn nun mit seinen bahnbrechenden Forschungen rund um einen Impfstoff gegen Krebs weiter gehen soll, platzt die große Bombe. Anscheinend ist das Medikament unwirksam und zu allem Überfluss soll Nicholas auch noch Millionen unterschlagen haben. Damit nimmt die Tragödie ihren Lauf. Der Aktienkurs fällt ins Bodenlose. Vor allem die vielen Kleinanleger aus Nicholas privatem Umfeld stehen vor dem Ruin. Mit riesigen Renditen vor Augen haben sie teilweise ihr ganzes Erspartes in die Aktien der Firma investiert. Der früher so beliebte Nicholas ist überall unten durch.

Als die Journalistin Marcia DeCarlo damit beginnt die Hintergründe der Geschichte  zu recherchieren, ahnt sie noch nicht in welche Gefahr sie sich damit begibt.

Tja, was soll ich sagen, mal wieder ein typischer Mary Higgins Clark Roman. Wunderbare Geschichte, spannend erzählt und bis zum Schluss offen. Sie ist eine Meisterin des Thrillers. Anscheinend kann man jedes Buch von ihr empfehlen, auch ohne es je gelesen zu haben.

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