#27 „Am helllichten Tag“ von Simone van der Vlugt

Als ihr gewalttätiger Freund Vincent sich an Nathalies Baby vergreifen will, schlägt sie ihn nieder und begibt sich auf die Flucht. Sehr schnell merkt sie, das sie ihn nicht wie befürchtet getötet hat. Ganz im Gegenteil, denn Vincent will Rache und kennt bei der Suche keine Skrupel. Er erschießt zwei von Nathalies Freunden und nicht einmal die Polizei scheint ihn stoppen zu können. Denn die Ermittlerin Julia tappt lange im Dunkeln und muss sich schließlich die Frage stellen, ob Nathalie wirklich ein unschuldiges Opfer ist.

Nachdem ich von „Finsternis“ enttäuscht war, gefällt mir das aktuelle Buch von Simone van der Vlugt wieder viel besser. Es ist ein spannender Thriller der nur einen Makel hat, er ist mit gut 250 Seiten viel zu kurz geraten.

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